Türöffner

Um die Türen zu öffnen, gibt es zwei unterschiedliche Techniken:

  • Durchgesetzt haben sich Türen, die die Fahrgäste mittels Druckknopf (auch Türknopf oder Anforderungstaster oder Türtaster genannt) an oder neben der Tür öffnen. Hier gibt es Taster, die grün leuchten, wenn Sie als Fahrgast die Möglichkeit haben, die Tür per Knopfdruck zu öffnen. Es gibt auch Türknöpfe, die beim Drücken eine Rückmeldung geben – sichtbar, hörbar oder spürbar. Der Lokführer stellt sicher, dass sich nur die Türen auf der richtigen Seite öffnen, auf der sich der Bahnsteig befindet. Er ist auch dafür zuständig, dass sich die Türen nur dann öffnen lassen, wenn sich der Zug auch am Bahnsteig befindet. Und die Technik gewährleistet, dass dies nur möglich ist, wenn der Zug steht.
  • Und dann gibt es noch immer vereinzelt die mechanischen Türen mit einem Türdrücker in älteren Fahrzeugen, für die man viel Kraft braucht. Oft dauert es etliche Sekunden nach Anhalten des Zuges, bis sich die Türen mit einer kräftigen Drehbewegung öffnen lassen.
In der Mitte des Bildes die Knöpfe zum Öffnen und Schließen der Türe, darüber und darunter die Notentriegelung. Es gibt zahlreiche verschiedene Typen von Druckknöpfen. Die meisten leuchten grün, wenn sie gedrückt werden können, d. h. der Lokführer/die Lokführerin die Türen freigegeben hat. Der rote Knopf hingegen ist eigentlich nicht nötig. Zwar kann man damit die jeweilige Tür schließen, allerdings erledigt das wiederum entweder das Personal zentral für alle Türen oder die Tür schließt sich selbst, wenn niemand in der Lichtschranke steht.
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