Persönlicher Verkauf

Dieser findet telefonisch, im Reisezentrum, Kundencenter, Videoreisezentrum oder Reisebüro statt.

Der große Vorteil: Eine Expertin oder ein Experte berät – und wer seine Wünsche kennt, erhält mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Fahrkarte, die auf die jeweiligen Bedürfnisse passt.

Was die persönliche Beratung schwieriger macht, ist die Verfügbarkeit: Abgesehen von wenigen zentralen Orten, größeren Bahnhöfen oder in Reisebüros und Agenturen gibt es kaum Verkaufspersonal. Dahinter stecken die Personalkosten und damit verbunden die Strategie, die Kunden an den Automaten, zum Online-Verkauf oder zum Smartphone zu bewegen.

Eine Besonderheit gibt es für diejenigen, die telefonisch ein Ticket über die Servicenummer eines Eisenbahn-Verkehrs-Unternehmens oder Verkehrsverbunds kaufen wollen. Bei diesem Service wird das Ticket dann mit der Post verschickt, was natürlich dauert und auch eine satte, zusätzliche Gebühr kostet.

Alternativ bietet die Deutsche Bahn nach der persönlichen telefonischen Beratung die Abholung des Tickets am Automaten an. Das funktioniert mittels einer Identifikationsnummer, und der Automat druckt den bestellten und bereits bezahlten Fahrausweis aus. Das Stichwort zu diesem Service lautet „Bahn-Tix“.

Wer sich noch nicht so gut mit der Bahn auskennt, oder sich nicht mit technischen Geräten und Programmen beschäftigen will oder kann, für den ist die persönliche Beratung optimal.

Auch für komplizierte Fahrten, größere Gruppen, kleinere Zielbahnhöfe im Ausland oder bestimmte Zeitkarten ist der persönliche Verkauf manchmal die einzige oder beste Möglichkeit, an ein Ticket zu kommen.

Nach oben scrollen