Autofahrer und Bahnskeptiker

Sie haben sicher gute Gründe, weshalb Sie bislang in der Regel mit dem Auto unterwegs waren. Diese Gründe zählen, und es gibt daran nichts herumzukritisieren.

Trotzdem beschäftigen Sie sich jetzt mit der Bahn. Auch dafür gibt es einen Grund. Falls Sie befürchten, Sie werden hier irgendwie „bekehrt“:

Nein.

Jedes Verkehrsmittel hat seine Stärken und Schwächen. Je nach Lebenssituation steht das Eine oder Andere im Vordergrund, wird als wichtiger oder unwichtiger erachtet. Ich selbst stehe auf dem Standpunkt: Es gibt immer auch ein „Sowohl – Als Auch“. Wer Auto fährt, vergibt sich nichts, auf geeigneten Strecken den Zug zu nehmen. Und wer überzeugte Bahnfahrerin ist, wird feststellen, dass das Auto zu bestimmten Zeiten oder auf bestimmten Strecken und Anlässen unbestritten vorteilhaft ist.

Empfehlung: Sie können zum Einstieg in das Vorwort des Abschnitts „Fahren“ hineinschauen. Und dann zur Abrundung in die Seite „Die persönliche Einstellung des Autors„. Falls Sie Lust haben auf eine Runde Bahnfahren, dann wäre vielleicht eine Testfahrt sinnvoll. Zum Beispiel „Einen Tag lang unterwegs„.

Wenn Sie die Bahn eventuell als Verkehrsmittel in die engere Wahl ziehen wollen, dann sollten Sie sich gut einrichten – dazu finden Sie viele Informationen im Kapitel „Vereinfachen und optimal einrichten„. Das „Einrichten“ können Sie sich so vorstellen wie mit Ihrem Auto: Sie wissen, wo der Autoschlüssel hängt, die billigste Tankstelle ist, Sie kennen Schleichwege, haben Ihren Lieblingssender in den Favoriten abgespeichert, die Haftpflicht wird automatisch abgebucht und vieles mehr. Vergleichbar können Sie sich auch für das Verkehrsmittel Eisenbahn einrichten. Vereinfachen eben.

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