Die objektive Sicht

Überfüllte Züge – egal ob Nah- oder Fernverkehr – zeichnen sich dadurch aus, dass

  • der Fahrgastwechsel nicht mehr in den geplanten Zeiten möglich ist;
  • die Türbereiche nicht mehr ungehindert begehbar sind;
  • im Zug wegen vieler stehender Fahrgäste kein Durchkommen mehr ist;
  • Fahrgäste überhaupt nicht mehr in den Zug kommen oder nur unter großen Mühen die nächste Ausstiegstür erreichen können;
  • die Türen (Lichtschranken) nicht mehr schließen und das Personal kaum noch die Möglichkeit hat, das Türenschließen erfolgreich zu Ende zu bringen (d. h. die Abfahrbereitschaft nur sehr verzögert, wenn überhaupt, herstellen kann);
  • im seltenen Extremfall der Zug aus Sicherheitsgründen wegen versperrten Fluchtwegen nicht mehr abfahren darf und die Polizei den Zug räumen muss.
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